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Wie versteht man das Weinen des Babys?

Tipps in der Kategorie: Säugling

Weinen kann verschiedene Ursachen wie Hunger, Müdigkeit, Reizüberflutung, Unterforderung, Magenschmerzen, Unwohlsein, Kälte, Überhitzung oder das Bedürfnis nach Nähe. Oft sind Eltern oder Betreuer sind nicht in der Lage, die Zeichen richtig zu lesen. Manchmal denken sie, dass das Baby wegen Gefühlen weint oder typischen Erwachsenendinge. Sie gehen davon aus, dass Weinen bedeutet: Ich bin wütend, ich bin traurig oder ich will euch ärgern. Manche Eltern denken, dass das Baby Angst vor Dunkelheit hat oder wütend auf sie ist. Nehmen sie das weinen nicht zu persönlich.

Sie können lernen, die verschieden Arten des Weinens zu identifizieren. Denken Sie daran, dass Sie etwas an Zeit brauchen, um das Weinen richtig zu deuten. Bevor sie auf das Weinen reagieren sollten sie einen Moment abwarten. Handeln sie dann je nachdem was sie hören und sehen.

1. Hunger
Wenn das Baby hungrig ist, wird es seine Lippen lecken und seine Zunge zum Saugen herausstrecken, den Mund öffnen und den Kopf auf der Suche nach der Brust oder Flasche drehen. In der Regel nimmt das Baby auch die Finger zum Saugen, was aber nicht unbedingt Hunger bedeutet. Weinen vor Hunger ist zunächst kurz und wird dann immer länger

2. Müdigkeit
Ein müdes Baby beginnt sich zu ärgern, gähnt und dreht den Kopf. Wenn sie das Baby halten wird der Kopf zur Seite fallen. Es streckt sich und strampelt, seine Augen werden rot, wie auch das Gesicht. Wenn Sie nicht reagieren, verwandelt sich das Weinen in Wehklagen. Es wird für einige Zeit lauter und endet mit dem Einschlafen des Babys. Oft wird Weinen aus Müdigkeit mit Hunger oder Koliken verwechselt. Aber sobald sie sie wissen wie Müdigkeits-Weinen klingt, können sie es leicht identifizieren.

3. Reizüberflutung
Die Überflutung mit zu vielen Reizen auf einmal kann auch weinen zur Folge haben. Das Baby wird seinen Kopf von den Menschen abwenden, die versuchen mit ihm zu spielen oder zu beruhigen. Die Augen des Babys fixieren einen Punkt und seine Arme und Beine bewegen sich unkoordiniert.

4. Langeweile
Wenn ihr Baby neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln möchte, aber gerade nichts Aufregendes in der Nähe ist, kann es anfangen zu weinen. Es dreht dann den Kopf auf der Suche nach neuen attraktiven Reizen und bewegt Hände und Füße. In diesem Fall ist es das Beste wenn sie das Zimmer wechseln, spazieren gehen oder eine Geschichte vorlesen.

5. Bauchschmerzen
Das Weinen vor Bauchschmerzen, Koliken oder Blähungen ist oft ziemlich heftig und schrill. Es kann auch passieren, dass ihr Baby kurz den Atem anhält. Es wird offensichtlich, dass es Schmerzen hat. Die Zunge wellt sich aber ohne den Saugreflex, seine Arme und Beine bewegen sich unkontrolliert. In diesem Fall ist es am besten die Beine des Babys anzuwinkeln und gegen den Bauch zu drücken. Dies sollte helfen die Bauchmuskeln zu entspannen und die Schmerzen zu lindern.

6. Kälte
Ihrem Baby kann kalt sein, wenn es laut weint und seine Unterlippe zittert. Gänsehaut, kalte Hände und Füße, Schluckauf und blasse Haut können weitere Symptome sein. Erhöhen sie unbedingt die Raumtemperatur und wickeln sie das Baby in eine Decke.

7. Volle Windeln
Eine volle Windel kann ein weiterer Grund sein, das ihr Baby weint. Das Baby windet sich und hebt sein Becken um sein Unbehagen zu signalisieren.

8. Hitze
Sollte ihrem Baby zu warm sein, wird es schwer atmen und es zu weinen beginnen. Die Haut des Babys wird feucht vor allem im Nacken.

9. Übermäßiges Essen
Nach vielem Essen und Trinken kann ihr Baby mit weinen reagieren. Das Weinen ist nicht laut oder störend, aber sie sollten darauf achten wann sie das Füttern beenden.

10. Bedürfnis nach Nähe
Wenn ihr Baby nach Nähe sucht, wird es zunächst nur leise beginnen zu jammern und dann immer lauter werden. Das Baby wird seinen Kopf drehen und nach seiner Mutter suchen und ihr mit den Augen folgen. Wenn es aufhört zu weinen, wenn sie es in den Arm nehmen kennen sie den Grund.

Denken sie daran, dass jedes Baby anders ist und seine Bedürfnisse auf unterschiedliche Weise signalisiert. Die Sprache eines Babys zu lesen ist jedoch nicht unmöglich.

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